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Architekturwettbewerb

Gemeindezentrum
in Bonn


Architekturwettbewerb / Wettbewerbsbeitrag Architekturbüro : Kastner Pichler Architekten, Köln

Beitrag Lichtplanung : Konzept für die Aussenbeleuchtung

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button     Aus dem Erläuterungstext zur Lichtplanung :

Die Raumabfolge Gemeindesaal – Luftraum – Foyer öffnet sich mit großen Fensterflächen transparent zum Platz hin. Das Licht fällt ohnehin von Innen nach außen und spendet dem Platz dadurch eine sehr selbstverständliche und angenehme Helligkeit und Atmosphäre. Für die reine Lichtszene „Außenbeleuchtung“ werden Teile der Innenbeleuchtung verwendet und definiert. Dazu gehören zwei abgependelte Leuchten/Lichtobjekte im Luftraum und Teile der Beleuchtung im Übergang zwischen Gemeindehaus und Kirche. In diesem Übergang kann z.B. auch die Skulptur aus der Kirche einen neuen Standort finden und entsprechend mit Licht inszeniert am Abend wirken. Zur allgemeinen Beleuchtung der Platzfläche vor dem Hauptportal der Kirche wird eine einzige objekthafte Lichtstele addiert . . . . . . . . . .

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Wettbewerb Lichtplanung

Umbau Filmmuseum
in Frankfurt


Beitrag Lichtplanung : Gesamtkonzept Lichtplanung

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A :=   Tageslicht "Fenster zur Stadt"

B :=   Lichtsreen / Lichtdecke. Der Lichtscreen wird im Deckenfeld etwas höher gesetzt, um die Wirkung eines scharkantigen cut-outs in der durchgehenden "weißen (Decken-)Scheibe" (Abhangdecke Foyer) zu erzielen. Drei Beleuchtungskomponenten :

(B-1)   allgemeine Beleuchtung, weiße Lichtfarben
(B-2)   Inszenierung, multi-color
(B-3)   ggfs. auch Akzentbeleuchtung integriert

C :=   . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

button     Aus dem Erläuterungstext zur Lichtplanung :

Das Konzept beruht auf einer klaren Strukturierung nach dem Anforderungsprofil und der Nutzung des Gebäudes. Es gliedert sich in drei Bereiche:

1   funktionale und architektonische Beleuchtung
2   Inszenierende Beleuchtung
3   Experimentelle ( temporäre) Beleuchtung

Während 1 und 2 notwendig sind, ist 3 optional und damit vom Kostenbudget abhängig. Die Beleuchtung A ist die „normale“ Lichtsituation für die Museumsbesucher bei Tage. Hier kommen energiesparende Leuchtmittel zum Einsatz. Bei abendlichen Veranstaltungen und Events benötigen wir zusätzlich oder zu späterer Stunde ausschließlich die Lichtinszenierung 2 mit der Möglichkeit des Abrufens vorprogrammierter Lichtszenen für den jeweiligen Anlass. Dimmbare Leuchten sind hierbei unverzichtbar.

Damit jeder Besucher das Gebäude in seiner Struktur und Wegeführung leicht versteht und damit eine geradezu intuitive Orientierung erfahren kann, schlagen wir im EG eine lichtgestalterische Mitte in Form eines dreigliedrigen Licht- Deckenfeldes vor. Von hier aus erstreckt sich „der rote Teppich“ in Verlängerung des Treppenabgangs zum Kino . . . . . . . . . .

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Wettbewerb Lichtplanung

HKB Veanstaltungszentrum
in Neubrandenburg


Architekturwettbewerb / Wettbewerbsbeitrag Architekturbüro : Jäger Jäger Architekten, Neubrandenburg

Beitrag Lichtplanung : Konzept Veranstaltungssaal
   


button     Aus dem Erläuterungstext zur Lichtplanung :

Der Veranstaltungssaal hat eine Grundfläche von rd. 22.0 x 43.0 m und eine lichte Raumhöhe von rd 9.00 m. Er kann sowohl als sog. großer Saal (Größe „1-5“) – ohne Raumteilung – genutzt werden oder in max./variabel 5 Säle (4xGröße „1“, „2“, „3“ bzw. „4“ + 1x Größe „5“) unterteilt werden. Die Unterteilung erfolgt über Schiebetrennwände über die volle Raumhöhe . . . . . . . . . .

Folgende Nutzungen liegen der Beleuchtungsplanung zu Grunde :

a) Nutzung des gesamten Saales ohne Präsidium
b) Nutzung des gesamten Saales mit Präsidium
c) Nutzung des gesamten Saales für eine Bühnenveranstaltung
d) Nutzung des Saales (Größe „5“) für eine Tagung
e) Nutzung des Saales (Größe „5“) für einen Ball
f) Nutzung der Säle (Größe „1“, „2“, „3“ bzw. „4“) für Seminare

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Lichtsegel :

Da der große Veranstaltungssaal (Bezeichnung „1-5“) auch unterteilt in kleinere Säle (Bezeichnung „1“, „2“, „3“ und „4“) genutzt werden kann, läßt sich die Lichtebene dieser kleinen Säle auf ein Höhenniveau von rd. 4.50 m ü.OKFFB absenken. Die Lichtsegel sind in 6er Gruppen angeordnet. D

Die Lichtsegel hängen horizontal im Saal, sie sind transluzent und sind – pro Segel - konvex in Längsrichtung des Saales gewölbt :

Ein Lichtdeckenrahmen faßt auf zwei Längen Stromschienen. Diese Stromschienen dienen als Montagepunkt für Aufbaustrahler . . . . . . . . . .

In dem Lichtdeckenrahmen wird eine konvex geformte Kunststofffläche (schallhart), transluzent, gespannt . . . . . . . . . .

Die transluzente Fläche des Deckensegels ist hinterleuchtet (direkte / indirekte Lichtanteile) . . . . . . . . . .

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In Kürze werden Sie hier hier auch noch zu folgenden Wettbewerbsbeiträgen Informationen finden :

  1. Bauhaus-Museum Weimar
  2. Bundesministerium für Forschung und Bildung in Berlin
  3. Weissensteinflügel in Kassel Veranstaltungszentrum
  4. Christuskirche Duisburg
  5. Versöhnungskirche Bornheim
  6. Kirchenpavillon Bonn
  7. Via Culturalis in Köln
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Beispiel Beratung im Wettbewerbsverfahren:

  1. Bauhaus-Archiv in Berlin

Lichtplanung A. Hartung
Sülzburgstraße 232
50937 Köln
T   0221 - 58937820
www.lichtplanung-hartung.de
info@lichtplanung-hartung.de

Lichttechnik und Lichtgestaltung. Ganzheitlich denken und kompetent beraten. Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen aus Ihren Wünschen und Visionen konkrete Ziele. Mit viel Engagement und Interesse am Detail arbeiten wir für Sie, strukturiert und zielsicher, vom ersten Entwurf bis zur Fertigstellung!