Die Grundfigur des Kreuzes mit achsialsymetrischer Anordnung des Altarraumes wurde mit einer kirchlichen Versammlung in Form eines Ringes kombiniert. Die Festigkeit und Schwere des dunklen Ziegels verbinden sich mit der Dynamik und Leichtigkeit der geschwungene Form. Durch die Geometrie des Baukörpers wird das einfallende Licht auf dem inneren Wandverlauf wellenartig moduliert und verändert im Tages- und Jahresverlauf ständig seine Erscheinungsform.

Die künstliche Beleuchtung wurde mit dem Baukörper gleichsam verwoben. Sie begleitet die Geometrie des Baukörpers, auf der anderen Seite werden Schwerpunkte ausgebildet. - Das Dach der Kirche ist eine Schichtung aus mehreren Ebenen, sie folgen der großen Welle. Die oberste Ebene der Schichtung ist das Glasdach der Außenhaut. Darunter liegt die Ebene der Dachträger. Zum Kirchenraum schließt die Schichtung mit einem transluzenten Screen ab. Die Grundbeleuchtung für den Kirchenraum wurde in Form von feinen, linearen Lichtlinien in die transluzenten Bänder ein-geschnitten. Die Anordnung der Lichtlinien leitet sich aus der Form des Grundrisses des Raumes ab. Dadurch, dass die Lichtlinien in ein transluzentes Material eingeschnitten sind, kommt es in der Folge zu einem Wechselspiel zwischen Licht und transluzentem Screen. - Zusätzlich zur Grundbeleuchtung gibt es weitere Beleuchtungs-komponenten, um z.B. verschiedene Raumbereiche eigenständig zu nutzen und Lichtatmosphären für verschiedene Anlässe zu gestalten. - Die Außenbeleuchtung hebt auf der einen Seite den skulpturalen Charakter des Gebäudes hervor, auf der anderen Seiten erfüllt sie funktionale Aspekte. Der skulpturale Charakter des Gebäudes wird am Abend durch verschiedene Lichtmomente hervorgehoben. Der Sockel des Gebäudes bleibt unbeleuchtet, während die fließenden Fassadengeometrien mit Licht leicht modelliert werden. Der Glockenturm und das Kreuz werden über die Gebäudehöhe hin akzentuiert, Richtung Deichseite wird die Akzentuierung des Glockenturmes erneut aufgegriffen.














































































































Die Außenbeleuchtung hebt auf der einen Seite den skulpturalen Charakter des Gebäudes hervor, auf der anderen Seiten erfüllt sie funktionale Aspekte. Der skulpturale Charakter des Gebäudes wird am Abend durch verschiedene Lichtmomente hervorgehoben. Der Sockel des Gebäudes bleibt unbeleuchtet, während die fließenden Fassadengeometrien mit Licht leicht modelliert werden. Der Glockenturm und das Kreuz werden über die Gebäudehöhe hin akzentuiert, Richtung Deichseite wird die Akzentuierung des Glockenturmes erneut aufgegriffen.

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transluzente Lichtbänder mit eingeschnittenen Lichtlinien + Akzentbeleuchtung


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Innenraum


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Innenraum


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Marienkapelle


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Ansicht am Abend


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Ansicht


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